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Sollten auch Sie Interesse am spanischen "Andalusier" haben, so bin ich für Sie der richtige Ansprechpartner. Mehr Info auf meiner Seite: Verkauf/Vermittlung
auch Pipas genannt. Das sind die komischen kleinen Sonnenblumenkerne die sich die Spanier bei jeder geselligen Runde, sei es das Fußballspiel, der Strandaufenthalt oder das vertreiben der Langenweile in den Mund schieben. Es macht knack und schon ist der kleine, witzige Kern im Munde gespalten, die Schale ausgespuckt, Nahrung verschlungen und der nächste wird zu Munde geführt. Dies errinnert so manchesmal an unsere Vogelfütterung im Winter, wenn die armen kleinen Meisen nix mehr zu Fressen finden…. Naja jedenfalls………

So, nach langer Zeit möchte ich mich nun mal wieder zu Wort melden. Der Sommer hat angefangen - es gibt viel zu tun (naja eigentlich das ganze Jahr über). Jedenfalls hatte ich mal ein paar Tage Zeit um meiner Cousine aus London die Gegend zu zeigen. Und was macht man da so? Natürlich! Ein MUSS ist die alte Hafenstadt Cadiz. 
Zum Wohnen wäre sie mir schon wieder zu groß, aber um das berühmte Strand und Nachtleben zu genießen, Sightseeing Touren zu bewältigen ist diese Stadt einfach wunderbar - und das auch noch bei Sonnenschein! Abgesehen vom Nachtleben natürlich ;-). Aber mal der Reihe nach….

Dieser kleine, hübsche Kerl steht im Moment zum Verkauf!
Ein Albino wie ich Ihn noch nicht gesehen habe. Klasse Ausstrahlung dieses Pferdchen.
Dieser junge Hengst ist vom Charakter einwandfrei. Super lernwillig und leistungsbereit. Weitere DATEN im “ganzen Bericht”
Ist damit vielleicht der Job (m)eines Pferdes gemeint? Manchmal gar nicht so einfach so ein Pferdeleben. Was man da alles machen muss - morgens beim Fressen das saubermachen der Box über sich ergehen lassen. Dann scheucht die uns immer hin und her, weil wir mit den Hufen auf den uns entfallenen Äpfeln stehen. Aber naja, das Fressen ist jedenfalls 5 Sterne wert - Alfalfa gibt es nämlich zum Frühstück.
Nachdem wir dann mal so eine ganze Weile gefressen haben…

gut vorbereitet mit neuer Kamera hielt ich mich nicht nur, so wie die letzten Jahre bei den Springreitern auf, sondern machte mich sogar 2 mal auf dem Weg zur Dressur….. (gezwungenermaßen,gell Steffi ;-)).
Die Wege zu den Dressurplätzen waren tief sandig und ich musste mit meinen kurzen Beinen ganz schön schnell stapfen um die Geschwindigkeit meiner Freundin zu halten. Man war ich froh als wir wieder auf dem festen Boden bei . .




